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Die Bedeutung der nationalen Basketballturniere

Nationale Basketballturniere werden innerhalb der einzelnen Ligen veranstaltet. Die dabei angewendeten Systeme sind in den Ländern der Welt recht unterschiedlich. Bei der amerikanischen Damen NBA zum Beispiel findet kein Wechsel der Mannschaften statt. Besonders gute Nachwuchsspielerinnen werden nach einem bestimmten Schlüssel auf die vorhandenen Mannschaften aufgeteilt.

In anderen Ländern kennt man ein mehrstufiges Ligensystem. Die unterste Ebene bilden hier die Regionalliegen, an deren Turnieren sich alle vorhandenen Mannschaften teilnehmen können. Ähnlich wie bei der deutschen Bundesliga im Fußball gibt es ein nach den erzielten Punkten aufgebautes Aufstiegs- und Abstiegsszenario. Dieses System zieht sich von den regionalen Ligen bis hin zur Bundesliga.

Natürlich werden auch innerhalb der regionalen Basketballverbände Turniere ausgetragen. Hier geht es vorrangig darum, dies als Möglichkeit des effektiven Trainings der Mannschaften zu nutzen und anderseits den in höheren Ligen spielenden Mannschaften die Chance zu geben, den vorhandenen Spielernachwuchs unter Spielbedingungen beobachten zu können.

Die regionalen und nationalen Basketballturniere werden nach Alterklassen, aber auch nach Geschlechtern getrennt durchgeführt. Die untere Ebene beginnt in Deutschland bereits mit den Schulmeisterschaften, bei denen zuerst die Meister der einzelnen Schulen gekürt werden, die anschließend innerhalb eines Schulverwaltungsbezirkes gegeneinander antreten müssen.

Neben den nationalen Wettkämpfen im ursprünglichen Basketball werden auch Turniere im Streetbasketball ausgetragen. Die Veranstalter sind hier meistens gemeinnützige Träger in der Jugendarbeit sowie die regionalen und nationalen Sportverbände. Das gilt in gleicher Form auch für die Turniere, die für die Basketballer ausgerichtet werden, die den Korb vom Rollstuhl oder vom Einrad aus treffen müssen.

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