Logo

Pic 2

FIBA Der Weltbasketballverband

Die 1932 in Genf gegründete Fédération Internationale de Basketball ist der Weltbasketballverband. Er hat die Aufgabe internationale Basketballturniere bis hin zu Weltmeisterschaften zu organisieren. Die Gründung dieses Verbandes wurde notwendig, nachdem Basketball 1930 olympisch wurde. Das erste Turnier welches von dem Verband organisiert wurde, war die 1950 ausgetragene erste Basketballweltmeisterschaft der Herren. Nur drei Jahre später wurde die erste Weltmeisterschaft der Damen im Basketball ausgetragen. Seit dem werden beide Turniere regelmäßig abgehalten und von der FIBA organisiert. Zu den Gründungsmitgliedern des Weltbasketballverbandes zählen die Verbände der Länder Argentinien, Griechenland, Italien, Litauen, Portugal, Rumänien, der Tschechoslowakei und der Schweiz. Die Zentrale der FIBA liegt in der Schweiz, wo James Naismith, der Erfinder des Basketballs seit 1936 den Ehrenvorsitz hatte. Mittlerweile gehören zum Weltbasketballverband FIBA 213 nationale Verbände, daher hat der Verband heute auch 5 offizielle Sprachen. Nach mehreren Wechseln des Hauptsitzes befindet sich dieser seit 2003 wieder in Genf, dem ursprünglichen Sitz der FIBA in der Schweiz.

Auf Grund der ständig wachsenden Mitgliederanzahl der FIBA wurde 1989 der Weltverband in fünf Zonen untergliedert: Die FIBA Afrika, FIBA Amerika, FIBA Asien, FIBA Europa und FIBA Ozeanien. Der Präsident der FIBA wird von den Mitgliedern gewählt und hatte in der Geschichte der Organisation ständig wechselnde Nationalitäten. Als Weltverband führt die FIBA natürlich auch eine eigene Weltrangliste, welche momentan von Argentinien angeführt wird, gefolgt von den USA. Deutschland findet sich auf der Weltrangliste auf Rang 7 wieder und konnte in den letzten Jahren zwei Plätze dank der olympischen Sommerspiele 2008 gut machen.

Pic 3