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Der DBB alias Deutscher Basketball Bund

Der Deutsche Basketball Bund wurde im Jahr 1949 gegründet. Der Ort der Gründung war das nordrheinwestfälische Düsseldorf. Sein rechtlicher Vorläufer war die „Gesellschaft zur Förderung des Ballsports“, die zwei Jahre zuvor gegründet worden war. Inzwischen ist der Deutsche Basketball Bund nach Hagen umgezogen.

Einen wichtigen Schwerpunkt der Verbandsarbeit stellt die Nachwuchsförderung dar. Das gilt sowohl hinsichtlich der Ausbildung künftiger Spieler, als auch der Schulung von Trainern und Schiedsrichtern. Dazu richtet man sein Augenmerk auch auf den Breitensport. Einerseits möchte man damit Kinder und Jugendliche an den interessanten Ballsport heran führen und anderseits geht es darum, allgemein die sportlichen Aktivitäten in der Bevölkerung zu fördern. Natürlich denkt man bei der Förderung von Jugendlichen auch an den professionellen Nachwuchs. Seit 1989 sind beim DBB auch Berufsspieler für Basketball zugelassen.

Dem Deutschen Basketball Bund kommt eine große Verantwortung bei der Durchführung der nationalen Meisterschaft zu. Er muss festlegen, welche Mannschaften sich in welcher Form dafür qualifizieren können. Das heißt, er muss auch die regionalen Verbände unterweisen, wie die Vorrunden für die Teilnahme an der Meisterschaft gestaltet werden müssen, um wirklich jeder Mannschaft zu einer fairen Chance auf den Titel zu verschaffen. Dabei geht man geschlechtlich getrennte Wege, das heißt es finden sowohl Meisterschaften für Herrenteams als auch für Damenteams statt.

Der Deutsche Basketball Bund unterstützt auch den Bundesverband für Behindertensport bei seiner Arbeit. Rollstuhlbasketball wurde zwar in Amerika erfunden, konnte sich aber auch in Europa und besonders in Deutschland sehr schnell verbreiten. Spitzenkräfte des Verbandes arbeiten dabei beispielsweise auch als Berater bei den Herstellern von Sportrollstühlen.

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